Wie ist deine Wasserqualität wirklich?
Kinder, Jugendliche, Erwachsene: Unser Körper besteht zu über 70% aus Wasser. Aber was, wenn das Wasser, das wir brauchen, täglich winzige Schadstoffe enthält, über Jahre hinweg?
Die wenigsten wissen, was tatsächlich aus dem Hahn kommt. Mit geprüften Filtersystemen und der Expertise einer Apothekerin findest du es hier und jetzt heraus.
Schütze was dir am Herzen liegt.


Als Apothekerin & Spezialistin für Trinkwasser weiß ich:
Leitungswasser in Deutschland ist offiziell „trinkbar“ – aber die gesetzlichen Grenzwerte berücksichtigen nicht alle Risiken. Medikamentenrückstände, Hormone, Mikroplastik, Schwermetalle oder Pestizide sind entweder gar nicht reguliert oder in zu hohen Mengen erlaubt, um langfristig gesund zu bleiben.
Besonders betroffen:
- Kinder, Jugendliche im Wachstum
- Menschen mit empfindlichem Stoffwechsel
- Schwangere & Stillende
- Senioren mit eingeschränkter Entgiftungsleistug
- Menschen mit Vorerkrankungen
Der Körper reagiert auf mikroskopisch kleine Belastungen – oft unbemerkt, aber über Jahre.
Wusstest du das?
🚱 In vielen Regionen Deutschlands sind Nitratwerte zu hoch – verursacht durch Gülle, Kunstdünger und Massentierhaltung.
💊 Rückstände von Medikamenten wurden u.a. in NRW, Bayern, Hessen im Grundwasser nachgewiesen.
🔧 Bleileitungen gelten offiziell als „nicht mehr geeignet“ – sind aber in Hunderttausenden Altbauten noch verbaut.
⚠️ Die WHO warnt vor langfristigen Effekten hormoneller Rückstände im Trinkwasser.
🧴 In PET-Flaschen wurden bis zu 24.000 Mikroplastik-Partikel pro Liter nachgewiesen.
Warum einfache Filterlösungen nicht ausreichen
Kannenfilter oder einfache Aktivkohle-Filter schaffen es nicht Glyphosat, Nitrat und Nanopartikel herauszufiltern. Andere Schadstoffe können sie lediglich reduzieren. Sie verbessern manchmal Geschmack und Geruch – aber ermöglichen keine molekulare Reinheit.
Was sie nur teilweise filtern können:
- Hormonähnliche Substanze
- Mikroplastik
- Medikamentenrückstände
- Chemikalien & Pestizide
- Schwermetalle
Außerdem werden einfache Kohlefilter in Kannen oder Stecksystemen schnell zu einem Sammelsorium an Bakterien.

DAS MACHT DEN UNTERSCHIED

Dein Vorteil:
Hinter dieser Beratung stehe ich als erfahrene Apothekerin – mit fundierter Kenntnis über:
Wirkung von Schadstoffen auf Zellen, Stoffwechsel, Immunsystem
chemisch-medizinische Risikobewertung
moderne Filtrationstechnologie im Vergleich
„Ich habe den Markt genau analysiert, geprüft und getestet – und empfehle nur Lösungen, die ich selbst für meine Familie wähle.“
Als pharmazeutisch geschulte Expertin sehe ich nicht nur das Gerät, sondern das Zusammenspiel aus Gesundheit, Lebensweise und Wasserqualität.
So gehst du vor – ganz einfach:
1
Analyse
Buche deine kostenlose Wasseranalyse – du erhältst ein Testset (nur Porto) und schickst dein Leitungswasser ein.
2
Auswertung
Individuelle Auswertung von mir als Apothekerin. Ich analysiere dein Wasser auf eventuelle Schadstoffe und mögliche Belastungen durch alte Leitungen (z.B. Rost, Kupfer, Ablagerungen).
3
Beratung
Erhalte eine persönliche Empfehlung
– auf Basis deiner Werte, deines Haushalts und deiner Ansprüche.
So bekommst Du Trinkwasser in echter Quellwasserqualität

Welche Filter-Systeme gibt es?
Je nach Wohnsituation und Anspruch stehen mehrere, flexible Systeme zur Auswahl – alle sind modular aufgebaut und können an deine Wohnverhältnisse angepasst werden:
- Untertischsysteme – unsichtbar in der Küche integriert
- Auftischgeräte – perfekt für Mietwohnungen, ohne Bohren
- Duschfilter – schützt Haut & Atemwege vor Legionellen & Chlor
- Zentrale Filter – für das ganze Haus, direkt am Wassereingang
Alle Trinkwasserfilter-Systeme basieren auf modernster Multimembran-Technologie.
💧 Mit Remineralisierung und optionaler Strukturierung für angenehm weiches, leicht basisches und zellgängiges Trinkwasser.
Blinde Flecken & Fakten über Leitungswasser, die viele Privatkunden nicht kennen

1. Trinkwasser heißt nicht rein – es heißt: normgerecht
„Trinkwasser“ darf gewisse Mengen Schadstoffe enthalten – die Einhaltung der Grenzwerte ist der Maßstab, nicht die Abwesenheit.
Was viele nicht wissen:
- Die Trinkwasserverordnung erlaubt bestimmte Mengen an Uran, Nitrat, Chlor, Fluorid, Kupfer, Blei etc.
- Die Grenzwerte werden nicht an empfindlichen Gruppen gemessen (z.B. Kleinkinder, Kranke), sondern orientieren sich an gesunden Erwachsenen.
- Grenzwerte gelten pro Stoff einzeln – Kombinationseffekte (Cocktaileffekt) werden kaum erforscht oder reguliert.
Was für sich genommen „im Rahmen“ ist, kann in Kombination problematisch sein.
2. Kläranlagen entfernen keine „neuen“ Schadstoffe
Kläranlagen in Deutschland wurden entwickelt, um organische Belastung (Fäkalien, Dreck) zu entfernen – nicht moderne Chemie.
Was viele nicht wissen:
- Rückstände von Medikamenten (z.B. Psychopharmaka, Antiepileptika), Nanopartikeln, Mikroplastik und Hormonen werden in herkömmlichen Anlagen kaum erfasst.
- Nur einzelne Pilotanlagen (z.B. mit Ozonierung oder Aktivkohle) können das teilweise – aber flächendeckend ist das nicht Standard.
- Besonders schwer abbaubare Substanzen (z.B. Diclofenac, Carbamazepin) gelangen durch die Wasserwerke hindurch.
Auch das „Endprodukt Leitungswasser“ kann deshalb unerwartet belastet sein.


3. Hausleitungen sind der "blinde Fleck" der Wasserwerke
Wasserwerke liefern sauberes Wasser – aber ab dem Hausanschluss bist du selbst verantwortlich.
Was viele nicht wissen:
-
- Die Rohre, die vom Wasserwerk zu deinem Haus führen, werden nicht kontrolliert.
- Wenn das Wasser das Haus erreicht, ist es Sache des Eigentümers, dass die Leitungen sauber sind.
- In alten Häusern sind Bleileitungen teilweise noch verbaut (v.a. in Häusern vor 1973).
- Selbst neue Leitungen können ausgasen (bei Kunststoffrohren) oder Metalle abgeben, wenn sie billig sind.
- Und es können sich auch in neuen Leitungen Wasserasseln ansiedeln. Das sind harmlose, aber lästige kleine Krebstiere (Asellus aquaticus), die sich von Biofilmen und organischen Resten in feuchten Rohrsystemen ernähren.
Kein Wasserwerk kann kontrollieren, was bei dir am Wasserhahn durch deine Leitung rauskommt.
4. Wasser „steht“ oft – gerade nachts oder bei leerstehenden Wohnungen
In der Leitung stehendes Wasser ist besonders anfällig für Bakterienwachstum (z.B. Legionellen).
Was viele nicht wissen:
- In Mehrfamilienhäusern oder Bürogebäuden mit Teilnutzung „steht“ Wasser oft stunden- oder tagelang in Rohren
- Ideal für das Wachstum von:
- Legionellen
- Pseudomonas aeruginosa
- Biofilmen
Auch ohne Altrohre kann mikrobiologische Belastung entstehen – durch mangelnde Fließbewegung.
Außerdem lösen sich mehr Schwermetalle aus Rohren mit stehendem Wasser.


5. Nitrat im Wasser = potenzielle Nitrosaminbildung im Körper
Nitrat im Wasser (v.a. aus Landwirtschaft) wird im Körper zu Nitrit – und kann krebserregende Nitrosamine bilden.
Was viele nicht wissen:
-
- Nitrat wird nicht direkt als gefährlich angesehen
- Aber: Im sauren Magenmilieu entsteht Nitrit → Nitrosamine → potentiell krebserregend
- Besonders gefährlich für Säuglinge:
- Gefahr des plötzlichen Kindstods: Schon bei Nitratwerten von mehr als 10mg/L. Erlaubt sind laut Trinkwasserverordnung 50mg/L !!
Nitrat im Wasser ist nur oberflächlich harmlos – es ist potenziell gefährlich.
6. Kombinationseffekte: „Cocktail von Stoffen“ im Körper
Einzelne Grenzwerte beachten nicht, was passiert, wenn du täglich ein Dutzend Substanzen parallel aufnimmst.
Was viele nicht wissen:
- Niemand prüft, wie Rückstände von Antibiotika + Hormon + Mikroplastik im Körper interagieren.
- In der Toxikologie wird die „Additionswirkung“ fast nie einbezogen.
- Geringe Dosen über lange Zeit = chronische Grundbelastung.
Das Problem ist nicht die Dosis von heute – sondern die Summe über Jahre.


7. Der Magen ist kein Filterorgan – das sind deine Leber und deine Niere
Du kannst nicht darauf hoffen, dass dein Körper Schadstoffe „einfach ausscheidet“. Viele lagern sich ein.
Was viele nicht wissen:
-
- Fettlösliche Substanzen können sich in Organen, Fettgewebe und Nervensystem anreichern
- Die Leber hat keine spezifischen Enzyme, um synthetische Stoffe (wie aus Arzneimitteln) vollständig zu zerlegen
- Einige Schadstoffe (z.B. PFOAs, PFAS) sind persistente organische Schadstoffe – bleiben Jahrzehnte im Körper
Reines Wasser entlastet Entgiftungsorgane – belastetes Wasser beansprucht sie zusätzlich.
Gesundheit ist kein Zufall – sondern tägliche Entscheidung
Viele Menschen achten auf Bio-Lebensmittel, Nahrungsergänzung, Superfoods – und vergessen das eine Element, das sie am meisten konsumieren: Wasser.
1 Liter schadstofffreies Wasser kann mehr für dein Wohlbefinden tun als 10 Vitamintabletten. Mit einer passenden Filterlösung sorgst du nicht nur für tägliche Entlastung deines Körpers, sondern stärkst langfristig:

Sorge jetzt für Quellwasserqualität in deinem Zuhause.
Klares Wasser. Klarer Kopf. Klarer Schritt in ein gesünderes Leben.
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